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Tumor

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Tumor... ist... krank! Krankheit ist Programm!

Der Tumor wurde 1998 von Chris Pohl entdeckt.
Nachdem er bereits mit Terminal Choice und Seelenkrank kein Unbekannter mehr in der Szene war, suchte er nun nach einem Ventil, um seine etwas schrägeren Soundideen, die nicht wirklich zu den beiden anderen Projekten passten, umzusetzen. Kranke Sachen wollen nun einmal früher oder später einfach an die Oberfläche...
Tumor steht dabei für leicht Industrial-lastige, elektronische Tanzmusik. Unterlegt mit Samples aus diversen Filmen und immer mit einer Prise Humor.

Es erschien zunächst ein auf 1000 Stück limitiertes Album mit dem Titel „Neues Fleisch“. Dieses wurde komplett in Eigenregie aufgenommen und nicht über einen Vertrieb oder ein Label veröffentlicht. Nach einem Labelvertrag, bekam das Album endlich eine ordentliche Veröffentlichung. Tracks wurden ausgetauscht, das Cover neu gestaltet.

Mit "Seelenfresser" infizierte Tumor dann nach und nach immer größere Teile der Szene, um sich dann auf dem dritten Longplayer "Zombienation" durch den Einsatz von Vocals von seiner eingängigeren Seite zu zeigen und stellenweise fast in Dark-Elektro-Gefilde zu steuern. Aber auch ein Tumor, der zeitweise nicht schmerzt, bleibt immer noch gefährlich. So folgte im Jahr 2005 dann mit "Welcome Back, Asshole" das bisher letzte Lebenszeichen des musikalischen Wildwuchses... und dieser hatte es in sich. Der Vocal-Anteil wurde wieder auf ein Minimum zurückgeschraubt, dafür aber aus allen Rohren mit infernalen und kaputten Industrial-Sounds scharf geschossen.

Live konnte man den Tumor hingegen nur selten erleben. Einige Headliner-Shows im Ausland, kleine Gigs in Halle und Leipzig, das war alles. Und Chris selbst war bei keinem Gig auf der Bühne zu sehen.
Ein Konzept mit System. Tumor war schließlich als reiner Katalysator, als Ausdrucksform für alle kranken Gewächse, die Chris Pohls kreative Ader bewucherten, geplant und nicht als Live-Band. Die Bühnenshows waren daher konsequenterweise auch kaputte, surrealistische Performancekunst mit viel Blut, Gedärmen, Teddybären und weiteren kreativen Abartigkeiten.

Foto & Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Out Of Line

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